Mrz 29
Am 31. März beteiligt sich die Stadt Frankfurt zum zweiten Mal an der Earth Hour.
Die Earth Hour ist eine Aktion für den Klimaschutz, die weltweit stattfindet und ein Signal setzt im Zeichen des Klimaschutzes. Rund um den Globus werden am Samstag um 20.30 Uhr in vielen Städten die Lichter für eine Stunde ausgehen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Weiterlesen»
Mrz 23
Mit Unverständnis reagiert die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag darauf, dass der Landesbetrieb Hessen-Forst Greenpeace keine Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz über den Zustand der wertvollen alten Buchenwälder in Hessen gibt. Greenpeace erstattet beim Verwaltungsgericht in Kassel Anzeige, um an diese Informationen zu kommen. „Zu einer solchen Eskalation hätte es nicht kommen müssen. Der Hessische Forst birgt keine Staatsgeheimnisse, die es zu hüten gilt“, so Martina Feldmayer, forstpolitische Sprecherin der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag. Weiterlesen»
Mrz 08
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert von der Landesregierung größere Transparenz beim Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung, damit die Behörden ihrer Kontrollpflicht auch gerecht werden können. Die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der GRÜNEN (Drs. 18/1605) offenbart erhebliche Lücken. „Es ist erschreckend, dass die Landesregierung keine Erkenntnisse hat über Menge und Art der in der Tierhaltung eingesetzten Antibiotika in Hessen. Wir fordern eine lückenlose Dokumentation für den Einsatz der Antibio- tikavergabe bei der Tierhaltung“, so die agrarpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Martina Feldmayer. Weiterlesen»
Mrz 08
Erst nachdem die Organisatoren des eDIT Filmmaker´s Festival bekannt gegeben haben, dass das international renommierte Festival wegen mangelnder Unterstützung durch die Hessische Landesregierung dieses Jahr möglicherweise nicht stattfinden werde, reagierte Staatsministerin Kühne-Hörmann endlich und kündigte die Schaffung einer Arbeitsgruppe an. Dazu Feldmayer: „Das ist deutlich zu spät und das ist kein guter Umgang mit den Ausrichtern. Offenbar hat erst der Hilferuf der Organisatoren der eDIT dafür gesorgt, dass sich die Kulturministerin überhaupt einmal mit dem Festival auseinandersetzt und sich dazu äußert.“ Weiterlesen»