Jan 19

Bei Neuanschaffungen für städtische Fahrzeuge sollen der CO2-Ausstoß, der Spritverbrauch, der Lärm, die Menge und Art der emittierten Schadstoffe sowie innovative Antriebstechnologien in Zukunft berücksichtigt werden. Dies fordern in einem gemeinsamen Antrag die Fraktionen von CDU und Grünen im Römer.

Hierzu erklärt Robert Lange, umweltpolitischer Sprecher der CDU: “Frankfurt mit seiner ambitionierten Klimapolitik muss auch mittels seiner Fahrzeugflotte weiterhin als Vorbild für umweltgerechte Mobilität agieren. Deshalb fordern wir, aufgrund der innovativen Entwicklungen in der Automobilbranche, bei Neukäufen, in der Regel das umweltverträglichste Fahrzeug anzuschaffen, um auch hier einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.”

Martina Feldmayer, umweltpolitische Sprecherin der Grünen im Römer erläutert hierzu: “Aufgrund der aktuellen  Entwicklungen hinsichtlich klimaschonender, innovativer und alternativer Antriebstechnologien in der Automobilbranche streben wir eine Aktualisierung und Fortschreibung der städtischen Regularien für neu zu beschaffende Fahrzeuge des städtischen Fuhrparks an. Unser Ziel ist es, dass in Zukunft Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb das Bild des städtischen Fuhrparks prägen.”

Die Koalitionspartner von CDU und Grünen im Römer sind sich einig, dass die Stadt Frankfurt beim Luft- und Klimaschutz den Bürgerinnen und Bürgern Vorbild sein muss. Zwar hatte die Stadt Frankfurt schon 2005 beschlossen, in der Regel nur noch Erdgasfahrzeuge anzuschaffen, aber inzwischen gibt es auch weitere umweltverträgliche Antriebestechnologien. Deshalb drängen CDU und Grüne  auf neue Beschaffungsrichtlinien für den städtischen Fuhrpark. Langfristig haben die Automobilbauer, die umweltgerechte und verbrauchsarme Fahrzeuge produzieren, die größten Zukunftschancen, so CDU und Grüne. “Wie wollen auch in der Wirtschaftskrise für Klimaschutz in Frankfurt eintreten, denn das schafft Arbeitsplätze, spart Geld und schont das Klima”, so Lange und Feldmayer abschließend.

Jan 18

Mehr Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Frankfurter Parkhäusern fordern CDU und Grüne. Der einwandfreie Zustand der Sicherheitseinrichtungen und der barrierefreie Zugang sind zentrale Anforderungen an alle öffentlichen Gebäude, die in jedem Fall auch für Parkhäuser angestrebt werden müssen. Der ADAC hatte in einem Test den Zustand diverser Frankfurter Parkhäuser bemängelt.

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